Stabilisierung und Distanzierung traumatischer Patienten

Wie kann man traumatische Patienten stabilisieren und distanzieren?

Stabilisierungstechniken können wirksame und hilfreiche Mittel und Verfahren sein, um sich selbst zu helfen oder sie können Teil eines therapeutischen Verfahrens sein.

Es sind Verfahren und Übungen, um mit belasteten Erlebnissen und traumatischen Geschehnissen und ihren Folgen besser fertig zu werden.

Auch bei Stress sind die Übungen sehr hilfreich.

Sie können in akuten Fällen angewendet werden, um die psychische Belastung einer Person zu reduzieren und eine Verschlechterung Ihres Zustandes zu verhindern.

Zum Beispiel kurz nach einem belasteten Ereignis. Oder auch dann, wenn die Erinnerung an ein traumatisches Ereignis „hochkommt“.

Es kann auch notwendig sein, die Technik vor der eigentlichen Therapie durchzuführen, um die Person zu beruhigen und sie von einer Belastung zu distanzieren, um mit der eigentlichen Therapie beginnen zu können.

Man findet die richtige Stabilisierungstechnik, die zu einem passt und wendet sie an, wann immer es nötig ist.

Das Ziel dieser Techniken ist:

  • sich selbst zu beruhigen
  • Flashbacks, also hochkommende Bilder und Wahrnehmungen zu kontrollieren und zu stoppen
  • die Selbsterfahrung zu machen, dass man die Möglichkeit hat, Einfluss und Kontrolle auf seine Psyche nehmen zu können.

 

Übung zur Entspannung: Bei Stress oder Aufregung!

Sehr einfache und auch sehr wirksame Übungen sind Atemübungen. Es gibt verschiedene Varianten.

In die Gegenwart kommen: wenn die Vergangenheit hochkommt!

Verschiedene Gegenstände im Raum betrachten. Auf Geräusche im Hier und Jetzt achten und auf Dinge achten, die ich im Hier und Jetzt spüre.

Es gibt noch viele andere und es ist die Mühe wert zu suchen und die Richtige für sich zu finden.

Wenn sie allein und für sich suchen möchten, dann stöbern sie einfach im Internet.

Wenn es mehr zu Ihnen passt, das zu zweit zu machen, wenigstens für den Anfang, dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

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